Wer soll Euch diesen Schwachsinn glauben?

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Achtung! Betrügerische Spendensammler aus Polen unterwegs

Dreiste Trickbetrüger, die sich als Spendensammler ausgeben, versuchten am Donnerstagnachmittag in Forchheim ihr Glück. Die Polizei warnt vor einem überregionalen Auftreten dieser Personen.

Die drei Männer traten am Donnerstag, gegen 14.20 Uhr, an einem Einkaufsmarkt in der Forchheimer Willy-Brandt-Allee an Passanten heran und gaben sich als Taubstumme aus. Mit Hilfe von vorgezeigten Schriftstücken, baten sie ihre Opfer um eine Spende für taubstumme und körperlich behinderte Menschen. Wie aus ähnlichen Fällen im Raum Mittelfranken bekannt wurde, bedienten sich die vermeintlichen Sammler hier zum Teil selbst aus den Geldbeuteln der hilfsbereiten Spender. In Forchheim entkamen die Trickbetrüger unerkannt mit einem silberfarbenen Opel mit polnischer Zulassung. Weiterlesen

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Linksextremismus: Studentendenkmal in Würzburg geschändet

Ein Denkmal für in den Weltkriegen gefallene deutsche Studenten in Würzburg wurde mit Farbe beschmiert. Dies berichtet die „Rote Antifa Würzburg“ auf der linksextremen Internetseite Indymedia–Linksunten.

Als Begründung nennt die Organisation die angeblich geschichtsrevisionistische Aufschrift des Denkmals, „Die Deutsche Studentenschaft im Gedenken an den Tod, das Opfer, das Vorbild“. Wie an den Kommentaren auf  Indymedia-Linksunten erkennbar ist, ist die Aktion innerhalb der linken Szene umstritten. Ein Kommentator beurteilte das Verhalten als „furchtbar unüberlegt“.

Nach Angaben der „Roten Antifa Würzburg“ sei das Denkmal bereits zur Jahreswende verunstaltet worden. Örtliche Behörden wurden erst durch die Recherche der Junge Freiheit auf die Tat aufmerksam gemacht und haben bisher keine Ermittlungen eingeleitet. So steht bei Indymedia wortwörtlich: Weiterlesen

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Raubüberfall in Nürnberg-Röthenbach – Täter mit Migrationshintergrund

Bereits am Sonntagabend (22.01.2012) versuchten vier bislang Unbekannte im Nürnberger Stadtteil Röthenbach bei Schweinau einem 19-Jährigen gewaltsam seinen Kopfhörer zu stehlen. Der Auszubildende erlitt diverse Prellungen.

Wie jetzt bei der Polizei angezeigt, war der Heranwachsende kurz nach 20:00 Uhr in der Ansbacher Straße auf Höhe Einmündung Röthenbacher Hauptstraße zu Fuß unterwegs. Auf dem Kopf trug er einen Kopfhörer, als ihn eine vierköpfige Gruppe aufforderte diesen auszuhändigen. Nachdem sich der junge Mann weigerte, wurde er von mehreren geschlagen und ging zu Boden. Ohne den Kopfhörer zu erbeuten, flüchtete das Quartet. Kurz darauf stellte der Geschädigte fest, dass ihm zehn Euro aus der Jackentasche fehlten. Weiterlesen

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Der Wald: Pfad der Sehnsucht

Die Deutschen pflegen seit jeher ein sehr inniges Verhältnis zum Wald. Er verkörpert Kraft, Rückzugsort und Quelle der Erholung. Der Wald versinnbildlicht die Ruhe und Einzigartigkeit der Natur zu allen Jahreszeiten. Wer genau hinsieht, wird erkennen, daß es auf Erden kein schöneres Kunstwerk gibt. Selbst heute noch besitzt der Wald für viele Menschen eine herausragende Rolle. Nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz besuchen etwa zwei Drittel der Bevölkerung den Wald mindestens einmal pro Jahr. Die Hälfte davon gehen alle 14 Tage oder öfter spazieren. Weiterlesen

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Dresden: Der Hauptbahnhof – Stätte des Grauens

Folgender Zeugenbericht ist dem Buch „Bomben über Dresden“ (2001) von Franz Kurowski entnommen:
Als die Alarmsirenen heulten, war der Dresdener Bahnhof voller Menschen. Die beiden Stockwerke – das obere für die Fernzüge und das untere für den Nahverkehr – wurden von Flüchtlingen und Heimkehrern völlig verstopft. Es war kaum noch ein Durchkommen für die Bediensteten.

Im Untergeschoss standen allein vier Flüchtlingszüge, die auf die Weiterfahrt warteten. Aber da diese Unterstation ein Kopfbahnhof war, hätten die Züge alle in einer Richtung wieder ausfahren und durch das Gewirr der Stellwerke und Gleisanlagen zu den einzelnen Zielen geleitet werden müssen. Da nicht sicher war, ob nicht einige Stellwerksanlagen durch die ersten Bombenabwürfe beschädigt worden waren, hatten alle Züge im Bahnhof zu bleiben. Weiterlesen

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LINKE-Politikerin bekennt: “Ich liebe und fördere den Volkstod”

Kaum einem Wähler der Partei „Die Linke“ dürfte bekannt sein, wie maßgebliche Funktionäre der SED-Nachfolger über ihr eigenes Volk denken. Nur selten lassen sie ihrer Verachtung für diejenigen, von denen sie gewählt werden möchten, dermaßen freien Lauf, wie die 22-jährige Leipzigerin Christin Löchner, Mitglied des Beauftragtenrates der „Linksjugend“ Sachsen und bei der letzten Wahl Kandidatin der LINKEN für den Sächsischen Landtag, die ganz offen bekennt: „Ich liebe und fördere den Volkstod.“
Dies wird ersichtlich aus der Antwort auf eine Nachricht, die ein Bürger von Löchner erhielt, nachdem er in einem Rundschreiben an verschiedene Politiker Bürgerrechtsverletzungen in der Bundesrepublik anprangerte. Die Vertraute der Leipziger LINKE-Stadträtin Juliane Nagel, die auch als Ansprechpartnerin des Antifa-Netzwerks „linXXnet“ in der Bornaischen Straße 3d in Leipzig auftritt, antwortete jenem Bürger mit folgenden Worten: Weiterlesen

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Raubüberfall in Nürnberg-St.-Leonhard – Täter mit Migrationshintergrund

Ein 46-jähriger Nürnberger wurde am 20.01.2012 auf seinem Heimweg in Nürnberg-St.-Leonhard von zwei unbekannten Räubern seiner Geldbörse beraubt. Dabei wurde er verletzt.

Das Räuberduo (eine Frau und ein Mann) sprach den 46-Jährigen an einer Fußgängerampel in der Schwabacher Straße, auf Höhe des Anwesens Nr. 69, an. Nach einem kurzen Gespräch stieß ihn der unbekannte Mann plötzlich um. Anschließend wurde dem Gestürzten die Geldbörse aus der Hosentasche gezogen. Der Beraubte nahm zwar die Verfolgung der Räuber auf, stürzte aber dabei und zog sich Verletzungen zu. Er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Weiterlesen

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Deutsches Rechtsbüro: Vorsicht bei Äußerungen über Zigeuner!

Aufgrund der Anfrage eines unserer Leser geben wir Ihnen im folgenden eine kurze Übersicht über Urteile wieder, die sich mit Zigeunern befassen.

Bis in die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurden Zigeuner in den Entscheidungen der Gerichte der BRD sehr wenig freundlich und mit härtesten Worten beurteilt.
In den 90er Jahren wandelte sich dies, und der Begriff der “Zigeuner” wurde noch als mehrdeutig gesehen, nämlich zum einen im Sinne der Volksgruppenzugehörigkeit zu den Roma und Sinti, zum anderen im Sinne als Personen, die ein unstetes Leben führen wie Zigeuner. Angriffe, die im zweiten Sinne ausgelegt wurden, waren erlaubt, weil es sich bei dieser Gruppe der Weiterlesen

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Wartet nicht auf bessere Zeiten

Am Morgen des  12.01 durchsuchten Beamte des Staatsschutzes die Wohnungen von 41 Personen, denen man vorwirft, an einer Demonstration teilgenommen zu haben, die sich gegen den drohenden Tod unseres Volkes richtete. Auf die Durchsuchungen selbst, die weniger strafrechtliche als einschüchternde Funktion haben, werden wir zu einem späteren Zeitpunkt eingehen, wollen jedoch aufzeigen, worum es dabei geht. Weiterlesen

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